G-tt ist gewiß allgegenwärtig, aber seine Gegenwart in der Welt kann offenbar oder verborgen sein. Als der Heilige Tempel zu Jerusalem noch stand, war die g–ttliche Gegenwart unübersehbar. G–ttes Gegenwart in der Welt war greifbar und leicht erkennbar. In unserem galut, im Exil, verbirgt sich G–tt, und darum haben viele das Gefühl, als seien sie ihm entfremdet.
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